Mittwoch, 13. Mai 2020

Mallorca 2020 - Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Hallo Sportsfreunde,

eigentlich wollte ich an dieser Stelle schon vor einiger Zeit über mein diesjähriges Trainingscamp auf Mallorca berichten, das vom 17. - 26. April 2020 stattfinden sollte. Doch leider hat mir und meinen Radsportfreunden/innen ein sehr mysteriöses kleines Etwas einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Ihr wisst jetzt natürlich sofort, was gemeint ist. Einige von euch kennen auch schon meine Einstellung dazu. Für diejenigen, die meine persönliche Einschätzung des Ganzen noch nicht kennen, ich hinterfrage grundsätzlich alle Informationen kritisch und mit gesundem Menschenverstand, wenn diese in meiner Bauchgegend ein ungutes Gefühl erzeugen. Dabei ist es nicht relevant, welchen Ursprungs diese Informationen sind.

Über den Ausfall des 2020 - er Radcamps habe ich mich anfangs natürlich erst mal sehr geärgert. Mit der Zeit blieb mir aber leider nichts anderes übrig, als mich mit der Situation abzufinden. Unterm Strich hatte ich dann sogar noch Glück im Unglück, denn das Wetter war in der Woche, in der ich auf der Radsportinsel gewesen wäre, dort doch mehr als bescheiden.

 




Da wir in diesem Jahr also nicht nach Mallorca reisen durften und dazu noch seit Mitte März in Deutschland auch alle Fitnessstudios geschlossen hatten, habe ich quasi den gesamten April auf dem Rad verbracht, gepaart mit etwas Athletiktraining und sehr wenigen Laufkilometern. Meine Radkilometer, die ich auf der Radsportinsel gefahren wäre, summierten sich dann also hier im Kraichgau, am Neckar und am Rhein. Auch nicht das schlechteste Revier, um auf 2 Rädern sportlich unterwegs zu sein, aber halt nicht wirklich Mallorca ;-).

Unser speziell für 2020 angefertigtes Radoutfit von 3°TRIPUGNA(c) konnten wir dort dann leider auch nicht tragen und zeigen. Aber das Jahr 2020 ist noch lange nicht vorbei ;-). Mehr dazu weiter unten.




Um euch dennoch etwas von dem mir entgangenen Mallorca - Erlebnis zu vermitteln, präsentiere ich euch weiter unten mal einige meiner optischen Eindrücke vom Trainingscamp im Jahr 2019. Sicherlich hätten die Fotos im April dieses Jahres ähnlich ausgesehen, nur mit einigen neuen und coolen Radoutfits. Die Fotos aus 2019 kennt ihr noch nicht, da ich diesen Blog erst einige Wochen nach dem 2019 - ner Mallorcacamp ins Leben gerufen habe. 

Mallorca 2019

Das Trainingscamp 2019 begann gleich mit einem Highlight, dem Radmarathon Mallorca 312. Ich wollte die Runde mit 225 Kilometern fahren, musste diese Runde allerdings leider etwas verkürzen. In der Woche vor dem Camp lag ich nämlich 2 Tage mit grippeähnlichen Symptomen in abgeschwächter Form im Bettchen und war bei Ankunft auf der Insel noch immer nicht wirklich fit. Diese Symptome begleiteten mich übrigens auch noch bis fast zum Ende der wunderbaren mallorquinischen Trainingswoche. Bei vielen von euch geht jetzt sicher der ausgestreckte Zeigefinger nach oben, denn wenn man krank ist, sollte man keinen Sport machen. Das unterschreibe und praktiziere ich auch genau so. Allerdings kenne ich meinen Körper nach mehr als 35 Jahren Ausdauersport gut genug, dass ich weiss, wann ich eine Vollbremsung machen muss und wann ich mit leicht angezogener Handbremse weiter trainieren kann. 

Der Start von Mallorca 312 war wie immer direkt an der Platja de Muro. Die Strecke führte über Pollenca zum Kloster LLuc, an der Westküste entlang über den Puig Major nach Soller/Valldemossa und weiter nach Andratx. Danach über Galilea und am Rande des Tramuntanagebirges wieder flach zurück an die Platja de Muro. Ab Valldemossa musste sich mein Wille aber leider meinem noch nicht wirklich gesunden Körper beugen und ich bin dann den direkten Weg nach Santa Maria del Cami gefahren. Ab Santa Maria del Cami bin ich durch die Gärten (viele von euch kennen dieses schöne Flachstück) bis Sa Pobla gerollt. Ab Sa Pobla ging es dann wieder zurück auf die offizielle Strecke und durch das Schilf bis ins Ziel an der Platja de Muro. Final waren es somit nicht 225, sondern "nur" 150 tolle Radkilometer.

M312









Trotz Verkürzung der Runde war meine 2. Teilnahme an M312 auch wieder ein Highlight. Es ist einfach sensationell, mit vielen 1000 Gleichgesinnten und ohne lästige Autos auf Mallorcas Straßen unterwegs zu sein. In den folgenden Tagen musste ich mich dann allerdings wieder mit dem üblichen Verkehr arrangieren. Dennoch muss man sagen, die einheimischen PKW - Lenker sind sehr rücksichtsvoll. Wenn es Probleme mit Autos gibt, dann nur mit hauptsächlich aus Deutschland stammenden mietwagenfahrenden Touristen. Das ist aber nichts Neues für mich ;-), denn diese Respektlosigkeit von egoistischen Autofahrern gegenüber Radfahrern kenne ich ja zuhauf von hier aus meiner schwarz-rot-goldenen Heimat.

Nachfolgend seht ihr nun weitere Fotos, die ich während der 2019 - ner Radsportwoche auf der Insel gemacht habe. Ihr werdet sicher viele Orte sofort erkennen. Habt Spaß beim Anschauen.

Orient - Runde







Nach Randa



Durch das Maffay Tal



Nach Petra







Zum Cap de Formentor







Nach Sant Salvador


















Muro - Sineu - Petra - Ma-3330 (Wellblech)








Platja de Muro - Am frühen Morgen vor der dem Rückflug in die Heimat







Wie oben in der Kopfzeile steht, werde ich noch in 2020 einen weiteren Versuch starten, auf die Radsportinsel zu kommen. Wenn in den nächsten Monaten alles einigermaßen rund läuft und nicht wieder irgendjemand etwas dagegen hat, möchte ich Anfang Oktober dort sein. Wohnen werde ich wie immer an der Platja de Muro im schönen Hotel Las Gaviotas, das direkt am Klappstuhl liegt. Mein Ziel ist es, auf Mallorca eine trotz surrealer Umstände hoffentlich tolle Radsaison 2020 mit dem Radmarathon Mallorca 312, der auf den 10. Oktober 2020 verschoben wurde, krönend abzuschließen. Freut euch jetzt schon auf meinen Bericht.

Zum Schluss würde mich noch etwas interessieren:

Wem von euch ist es im März/April 2020 ähnlich ergangen, sprich wem hat dieses seltsame Etwas auch einen Strich durch sein geplantes Trainingscamp gemacht? Freue mich auf Berichte und Kommentare.

Kette rechts

Reiner


Mittwoch, 12. Februar 2020

Martin Jost - Aufgeben kannst du bei der Post

Hallo Sportsfreunde,

in diesem Beitrag geht es ausnahmsweise mal nicht nur ausschließlich um mich, sondern ich möchte euch am Beispiel meines Kursleiterkollegen Martin Jost einmal aufzeigen, was konsequente körperliche Aktivität (ihr wisst ja alle, dass ich Bewegungsfanatiker bin, denn Stillstand ist der Tod) gepaart mit entsprechender mentaler Einstellung bewirken können, egal in welcher Situation man sich befindet. Eine beeindruckende und zugleich sehr motivierende Lebensgeschichte, die beweist, dass es sich immer lohnt, niemals aufzugeben.

Martin erlitt im Februar 2017 einen SCHLAGANFALL.



Sportlich aktiv zu sein ist zwar kein Allheilmittel, aber richtig und vor allem nachhaltig betrieben, trägt Sport (eine gute Mischung aus Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining und noch vielem mehr) deutlich und spürbar dazu bei, lange gesund zu bleiben oder nach einer Erkrankung wieder gut und ohne große Einschränkung weiterleben zu können.

Je nach Umstand sollte man sich auch nicht immer auf den Rat der sogenannten "Halbgötter" in weiß verlassen. Hätte Martin auf einen seiner Ärzte gehört, wäre er heute noch keinen Schritt weiter, denn die Empfehlung dieses Mediziners war, er müsse sich schonen und dürfe sich nie wieder körperlich belasten. Unterm Strich wäre er dann aber wahrscheinlich nur ein auf Lebzeiten sehr guter Umsatzbringer für die Pharmaindustrie, sowie für den Arzt geblieben und durch das Nichtstun hätte sich seine Situation vermutlich noch verschlimmert. Aber zum Glück war das für ihn als aktiver Sportler keine Option und er hat auf die anderen Ärzte gehört, die durchaus einen Zugang zu seiner Situation hatten. Martin ist zwar immer noch nicht völlig gesund und er ist auch durchaus noch sehr lange auf Medikamente angewiesen, aber er muss seinem Körper deutlich weniger Chemie antun, wie wenn er keinen Sport machen und sich schonen würde.

Bitte eine der obigen Aussagen nicht falsch verstehen. Ich möchte damit niemanden aus der Arztgilde auch nur im Geringsten in Frage stellen. Das steht mir als medizinischer Laie definitiv nicht zu. Ich will damit nur zum Ausdruck bringen, dass Martin final alles richtig gemacht hat und man sich manchmal durchaus auf sein Gefühl verlassen kann, denn der Bauch weiß sehr genau, was guttut und mit was man wieder nach vorne kommt. Und man sollte seinen Weg nur gemeinsam mit denen gehen, die das Ganze auch bestärken und unterstützen.


Nachfolgende Zeilen sind Martins eigene Worte. Geschrieben, wie er das Ganze erlebt hat.

Ich bin seit 1991 Polizeibeamter in Baden-Württemberg. Sport gehört schon immer zu meinem Leben. Früher als Handballtorwart und seit dem Jahr 2000 als Fitnesstrainer in einer großen Unternehmensgruppe in der Region (Pfitzenmeier und Venice Beach GmbH).

Auch Laufen war meine Leidenschaft. Den Marathon in Köln habe ich 2 - mal gefinisht und Halbmarathons habe ich einige auf dem Buckel.

Im Jahr 2016/2017 schlug jedoch das Schicksal zu.

Zunächst hatte ich im November 2016 eine Blutvergiftung, welche notoperiert werden musste. Dabei wurde mir aus meinem Gluteus ein „Stück“ Fleisch entfernt – 10 cm breit/4 cm tief (davon zeige ich besser kein Bild). Der Heilungsprozess verläuft dabei so, dass man die Wunde offen ausheilen und zuwachsen lässt. Das zog sich bis Ende Januar 2017.

Doch das war ein Klacks für das, was nach kam.

Am 16.02.2017 hatte ich einen Schlaganfall und lag zunächst teilweise gelähmt in meiner Wohnung, bis ich selbstständig Hilfe holen konnte und sich die Lähmungen langsam etwas reduzierten. In der Klinik in Heidelberg wurde dann später festgestellt, dass ich 3 Schlaganfälle auf der linken Hirnhälfte hatte. Also lag ich zunächst auf der sogenannten „Stroke Unit“. Doch mein Training und mein Wille halfen mir auch da.

4 Tage nach der Einlieferung konnte ich schon wieder laufen und sehr gut sprechen. Mein Körper regenerierte sehr zügig. Bei all den Folgeuntersuchungen wurde dann als Ursache für den Schlaganfall ein Loch in der Herzscheidewand festgestellt. Dieses hatte ich wohl schon immer, aber bisher (immerhin war ich fast 47) ist nichts passiert gewesen.

Da das Loch 1 cm groß war, musste eine Operation folgen. Diese wurde am 30.03.2017 in Heidelberg durchgeführt. Hier wurde mir über einen Leistenkatheter ein sogenanntes „Schirmchen“ eingesetzt (Fachbegriff PFO Verschluss). Doch auch dieser Rückschlag hielt mich nicht lange. In Absprache mit den behandelnden Ärzten wurde mir erlaubt, wieder zu laufen. Und so bestritt ich am 01.05 meinen ersten 10 km Lauf nach mehr als 6 Monaten Krankheit und nur einen Monat nach dem kardialen Eingriff. Dieser Lauf war sehr emotional und am Ziel zählte nicht die Zeit, sondern die Tatsache, dass ich selbstständig ins Ziel gekommen war. Mit dieser Motivation bestritt ich wiederum einen Monat später am 04.06.2017 den SRH Dämmermarathon in der Halbdistanz (Halbmarathon) und das in 1:51:30!!!  Nach dem ich dann auch endlich auf meine Medikamente eingestellt war, die letzten Thromben aus meinem Herzen verschwunden waren und ich wieder fliegen durfte, packte ich meinen Koffer und startete im Oktober 2017 (15.10.2017) in Palma de Mallorca beim Halbmarathon. Hier gelang mir das, was keiner geglaubt hatte. Ich schaffte den wunderschönen, aber auch anspruchsvollen Stadtkurs in einer netto Zeit von 1:44:53 – für mich eine bombastische Leistung nach all den Unwägbarkeiten der vergangenen 11 Monate!!!!


Nach weiteren Rehamaßnahmen bin ich mittlerweile wieder zurück in meinem Berufsalltag, leite wieder meine Indoor Cycling Kurse und bereite mich neben meinen Läufen nun auch auf einen Triathlon vor, den ich im Jahr 2020 mit bis dahin mittlerweile 50 Jahren bestreiten möchte. 





Wie gesagt, der Sport über all die Jahre, der Wille, nicht aufzugeben und die Erfahrung aus unzähligen Läufen/Indoor Cycling Kursen und aus dem konsequenten Krafttraining, dass es immer weitergeht, haben mich dahin gebracht, wo ich heute bin. 







Natürlich muss ich auch bei all denen bedanken, die mir auf diesem Weg geholfen haben. Freunde, Familie aber auch den behandelnden Ärzten in der Uniklinik Heidelberg, meine Physiotherapeutin (Praxis Völker in Ketsch) meine Ergotherapeutin (Praxis Schönbeck in Schwetzingen) und meine Neuropsychologin (Dr. Leifert-Fiebach/Heidelberg), die mit mir diesen Weg gegangen sind, mich motiviert und unterstützt haben, mich bei meinen ersten Laufeinheiten begleitet haben und nicht von meiner Seite gewichen sind.

Eine Geschichte, die mich einerseits sehr bewegt hat und andererseits wiederum auch meine Einstellung dazu bekräftigt.  

Es ist erst Schluß, wenn der Deckel drauf kommt.

Aufgeben ist keine Option, dafür ist das Leben zu schön und deutlich zu kurz. Für diesen Erfolg muss man allerdings schon sehr hart arbeiten. In den Schoss gelegt wird er einem nicht. Von nixx kommt nixx (gaaaanz bewusst mit XX geschrieben).

Never ever give up. Hard work pays off!!!!!

Klickt auch mal auf diesen Link und schaut euch Martins Geschichte in bewegten Bildern auf YouTube an.

Neben all seinen anderen sportlichen und nicht sportlichen Aktivitäten, um wieder ein ganz normales Leben führen zu können, unterstützt mich Martin wie all die Jahre vor seinem Schlaganfall mittlerweile auch wieder als sehr zuverlässiger Guide bei meinen alljährlichen Pfitzenmeier Benefitzradtouren.



Auch die Läuferzeitschrift Runner´s World ist auf Martins Erlebtes aufmerksam geworden und hat in der Ausgabe 02/2020 ausführlich darüber berichtet. In diesem Bericht trägt er übrigens das mittlerweile heiß begehrte 3°TRIPUGNA(c) Hoodie in schwarz/weiß.



https://www.tripugna.com/shop/Hoodie-schwarz
Er ist von den 3°TRIPUGNA(c) Hoodies so begeistert, dass er seit einiger Zeit auch stolzer Besitzer des Kapuzenpullis in emerald green ist. 

https://www.tripugna.com/shop/Hoodie-emerald-green
https://www.tripugna.com/shop/Hoodie-emerald-green
Danke lieber Martin, dass du uns allen zeigst, was mit Durchhaltevermögen, mehr als positiver Einstellung und harter Arbeit möglich ist. Du bist ein VORBILD!

Kette rechts

Reiner


Mittwoch, 15. Januar 2020

Indoor Cycling mit der 1. Frauenmannschaft der TSG 1899 Hoffenheim - Winter Edition 2020

Hallo Sportsfreunde,

Indoor Cycling macht auch die Fußballerinnen der 1. Frauenmannschaft der TSG 1899 Hoffenheim fit und erfolgreich. 

Foto (c) TSG 1899 Hoffenheim
Erfolg im Fußball ist selbstverständlich noch von vielen weiteren Faktoren abhängig, dennoch bin ich sehr stolz darauf, dass auch ich mit zum derzeitigen Höhenflug der Mädels beitragen kann. Nach einer grandiosen Vorrunde in der Saison 2019/2020 sowie dem ebenso erfolgreichen Start in die Rückrunde stehen die TSG Frauen aktuell auf dem 2. Tabellenplatz in der Fußballbundesliga der Frauen.






Eine kurze und äußerst wichtige Jahresendauszeit wurde von den Spielerinnen und vom Trainerteam genutzt, um nach der sowohl körperlich als auch geistig kräftezehrenden Vorrunde wieder etwas zur Ruhe zu kommen, um neue Energie zu tanken und um mental wieder die Stärke zu bekommen, die nötig ist, gut gerüstet für die nächsten Spiele zu sein.

Seit dem 7. Januar 2020 sind die Ladys zurück im Training und am 13. Januar 2020 stand eine weitere Indoorcycling Einheit in der Saison 2019/2020 im Pfitzenmeier Premium Plus Resort in Schwetzingen mit mir als Coach auf dem Programm. Ziel dieser Indoor Cycling Stunde war es, wie immer wieder etwas über den ballsportlichen Tellerrand zu blicken und in einer nicht fußballspezifischen Sportart an der aeroben Fitness zu arbeiten.

Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal


Wie jedes Mal nahm auch das Trainer- und Betreuerteam um Erfolgstrainer Jürgen Ehrmann die Möglichkeit wahr, sich auf dem Indoor Bike sportlich etwas zu fordern.


Radfahren im Allgemeinen und Indoor Cycling im Speziellen ist durchaus nicht die Lieblingsdisziplin von Fußballerinnen, dennoch haben alle Mädels erneut die Chance genutzt und das Training angenommen, das ich ihnen als Indoor Cycling Coach angeboten habe. Sich mit Hingabe immer wieder einer Herausforderung zu stellen, die nicht unbedingt etwas mit Fußball zu tun hat und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten dann noch bestmöglich für sich zu nutzen, ist sicherlich auch einer von vielen Gründen, warum das Team derzeit so erfolgreich ist.

"Danke schön für die Trainingseinheit. Wenn wir schon die Gelegenheit dazu kriegen, soll sie auch richtig wahrgenommen werden". Luana Bühler, Abwehrspielerin und Nationalspielerin der Schweiz.

Luana Bühler / Schweizer Nationalspielerin - Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal
"Für uns ist es immer eine gute Abwechslung in der Vorbereitung. Vielen Dank dafür". Anne Fühner, Mittelefeldspielerin

Anne Fühner / Mittelfeldspielerin



Janina Leitzig / Torhüterin

Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal

Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal

Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal

Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal

Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal

Lena Lattwein / Nationalspielerin - Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal

Tabea Waßmuth / Stürmerin und Anne Fühner / Mittelfeldspielerin - Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal
Nicole Billa / Stürmerin und österreichische Nationalspielerin - Foto (c) Hans - Joachim Janik - Kraichgau Lokal
 
Danke Mädels für eure Energie. Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht, mit euch zu arbeiten. Für den Rest der Saison 2019/2020 und natürlich auch darüber hinaus wünsche ich euch weiterhin sehr viel Erfolg. Bleibt stark!

Wir sehen uns im Stadion.

Kette rechts

Reiner