Mittwoch, 16. August 2023

1. Nuclearban Radmarathon 2023 powered by 3°TRIPUGNA(c)

Der König ist tot, es lebe der König.

Hallo Sportsfreunde,

auch in 2023 habe ich wieder mein radsportliches Saisonhighlight erleben dürfen. Sowohl als Teilnehmer als auch in meiner Funktion als Mitglied des Orgateam. Datiert war es wie immer auf den 1. Samstag im August. Dieses Mal allerdings mit dem Namen Nuclearban Radmarathon, aber natürlich weiterhin im altbewährten Format und auch weiterhin in den für Frieden stehenden Regenbogenfarben lackiert. Der neue Name u. a. deshalb, weil dieser sehr viel präziser und aussagekräftiger das benennt, wofür wir auf den Straßen unterwegs sind, nämlich für ein globales Atomwaffenverbot. Ich wiederhole mich gerne, immer und immer wieder. Verbietet endlich diesen Sch..... und zwar weltweit. Die Menschen wollen diesen Quatsch nicht, mit dem wenige politische Wichtigtuer Probleme schaffen, die wir ohne sie nicht hätten. Hört einfach auf damit, eure Lümmel auf diese Art und Weise zu vergleichen und setzt sie dafür ein, wofür sie euch die Natur geben hat. Make LOVE, not War.  

Wie vor der 3 - tägigen Nuclearban Tour, gab es auch bei den Planungen für den Marathon einige Problemchen, bis der vom Orgateam klar und deutlich gewünschte Weg bezüglich der Neuausrichtung in trockenen Tüchern war. Leider haben wir deshalb reichlich kostbare Zeit verloren und konnten erst relativ spät die Anmeldung freischalten. Unterm Strich hat es sich aber gelohnt, konsequent in diese Richtung zu gehen und keinerlei Kompromisse einzugehen, denn der Erfolg gab uns wieder mal recht. Dieser neue Weg steht nun und wird auch zukünftig so beibehalten. Grundsätzlich könnte es allerdings noch weitere Veränderungen geben, was durch die Blumen bereits durchgesickert ist. Dazu dann mehr im Laufe der nächsten Monate. Diese eventuellen weiteren Veränderungen ändern aber nichts daran, dass die Veranstaltung auf Zukunft ausgelegt ist, denn wir machen auf das atomare Problem so lange aufmerksam, bis es nicht mehr existent ist.

Die Leibchen, so will es die Tradition, wurden wieder von 3°TRIPUGNA mit heißer Nadel gestrickt. Einmal mehr sehr gelungen, wie ich finde. Dazu gab es natürlich auch wieder die passenden Radsocken.

Nachfolgend erzähle ich euch, wie jedes Jahr, meine Geschichte mit etwas Text und mit viel Bildmaterial, sprich wie ich als Schlussfahrer, den Friedensmarathon erlebt habe. Freut euch auf viele tolle Fotos von mir, aber auch von anderen aktiv Beteiligten, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass der Tag von Erfolg gekrönt war. Danke an diejenigen, die mir ihre Fotos zur Verfügung gestellt haben.

Für mich begann das radsportliche Friedensprojekt erneut bereits am Tag zuvor mit meiner Anreise nach Bretten-Bauerbach zu Anita und Günter. Für den Samstag war nämlich noch einiges vorzubereiten. Neben dem Bekleben und Beladen der Versorgungsfahrzeuge sowie der Trikotausgabe, mussten wir noch einige Details in Sachen Durchführung des Marathons besprechen, da unter anderem die Streckenführung aufgrund von Baustellen und Ähnlichem in manchen Bereichen leicht verändert werden musste. Aber auch das Kulinarische kam natürlich nicht zu kurz. 











Danke liebe Anita, danke lieber Günter für die wie immer mehr als gelebte Gastfreundschaft. Ohne Euch beiden wäre dieses Event nicht annähernd so bereichernd. 

Der Radmarathon: 

Im unmittelbaren Vorfeld und im direkten Nachgang des Marathons war es in Sachen Wetter ziemlich ungemütlich. Der Sommer war nahezu nicht mehr existent, denn der Wettergott wollte vermutlich seinen Fetisch für Flüssiges exzessiv ausleben, was er in sommerlichen Zeiten normalerweise so extrem nicht macht. Aber was ist heutzutage noch normal. 😉 Nun denn, er ist der Chef. Auch für den Veranstaltungstag waren die Prognosen teilweise nicht immer berauschend. Mal mehr, mal weniger gut, im ständigen Wechsel. Den Wetterfröschen fiel es recht schwer, die Wetterglaskugel für den Tag X richtig zu interpretieren. Für uns bedeutete das dann, dies am besten zu ignorieren und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Also an das Gute von oben zu glauben und einfach abzuwarten, was am Tag der Friedensfahrt real auf uns zukam. Unser fester Glaube war die beste Strategie, denn wir hatten tatsächlich Glück. Exakt am Veranstaltungstag war der Wettergott gnädig und es sollte so werden, dass es für uns passt. Trocken, nicht zu warm, aber auch nicht zu frisch. Im Grunde fast ideale Bedingungen, um 333 Kilometer im Sattel zu sitzen.

Um 4.15 Uhr war die Nacht für mich schon wieder zu Ende. Von viel Licht war noch keine Spur, nur der Mond schien helle. Da ich nun schon mal wach war, wurde anstatt des Tages eben der Mond begrüßt. Ich weiß, der Phoxx an sich ist kein Mondanbeter, das macht im Normalfall nur der pööse Wolf (hab ich recht @Dominik Wolf😋). Doch Ausnahmen bestätigen die Regel, wie man so schön sagt.

Danach machte ich mich auf den Weg nach Bretten, um noch einige organisatorische Dinge bezüglich der Trikots zu erledigen, um mich startklar zu machen, um viele bekannte Menschen zu begrüßen und um natürlich auch noch etwas zu frühstücken.






Ab ca. 5.30 Uhr füllte sich dann so langsam die Straße vor der Stadtparkhalle. Die allermeisten waren bereit für das bevorstehende Tagwerk. Nach der Rede des Brettener Bürgermeisters und der Ansage von Roland setzte sich das Friedenspeloton mit minimaler Verspätung in Bewegung.



Kurz nach dem Start gab es leider schon einen Zwischenfall, bei dem eine Motorradfahrerin der Polizei im Kreisverkehr am Ortsausgang von Bretten sich so sehr vom Asphalt angezogen fühlte, dass sie sich samt ihrer Maschine auf dem Boden der Tatsachen wiederfand. Wir mussten somit noch mal kurze Zeit vom Rad steigen und warten. Das Ganze wurde aber sehr zeitnah wieder ins Lot gebracht und der Tross konnte ohne großen Zeitverlust die Fahrt durch den Kraichgau in Richtung Sinsheim fortsetzen.




Kurz vor Sinsheim gab es dann eine 1. Gelegenheit, etwas Flüssigballast abzuwerfen. Für mich allerhöchste Eisenbahn, denn meine Blase stand kaffeebedingt mächtig unter Druck. Dort konnte ich auch einen Mitfahrer aus meinem radsportlichen Netzwerk mit meiner Ersatzbrille glücklich machen, denn der hatte leider seine Radbrille in Bretten verloren. 




Meine Hüftmuskeln waren endlich wieder deutlich entspannter und weiter ging´s über Sinsheim, Hoffenheim, Mauer nach Neckargemünd, wo wir die 1. große Pause machten und das 2. Frühstück auf uns wartete. 






Neckargemünd war erreicht. Jetzt hieß es erst mal die Akkus wieder aufladen, sitzender- oder stehenderweise die Beine etwas lockern, küssen und small talken, denn in den ersten beiden Stunden auf dem Rad war das Regenbogengruppetto schon ziemlich sportlich bei der Sache.  







Der Magen war befriedigt, die Beine wieder einigermaßen locker und die Reden beendet. Zeit, sich wieder auf den Weg zu machen. Weiter ging´s Richtung Nordwesten, vorbei an einem weltberühmten Bauwerk, das wir allerdings links oben liegen ließen. Die nächste große Pause war in Mannheim geplant. Diesmal aber nicht wie gewohnt am Reiss - Engelhorn Museum, sondern auf dem Vorplatz der Bundesgartenschau 2023. Aufgrund von Baustellen auf der B3 Richtung Weinheim mussten wir kurzzeitig die gewohnte Route verlassen. Über Ladenburg, Heddesheim und Viernheim gelangten wir in Hüttenfeld wieder auf die Traditionsroute Richtung Mannheim.






Auf dem Weg nach Mannheim, einige Kilometer vor Lampertheim, gab es erneut eine Gelegenheit, etwas verbrauchte Flüssigkeit loszuwerden. Für mich als Schlussfahrer begann nun auch langsam die Arbeit. Einige brauchten nach noch nicht mal 100 Kilometern bereits immer mal wieder etwas Unterstützung, um nicht den Anschluss an das Feld zu verlieren. Doch dank meines Mitstreiters Harry war das Supporten in diesem Moment noch recht entspannt. Iris, die normalerweise an meiner Seite am Ende des Pelotons fährt, musste in Neckargemünd krankheitsbedingt ausgesteigen. Sie hatte schon am Vortag über eine leichte Erkältung geklagt, die sich weiter verstärkte, je älter der Morgen wurde.

Wie weiter oben schon kurz erwähnt, war unsere Mittagspause dieses Mal direkt an der Bundesgartenschau 2023 in Mannheim. Somit waren wir auch in der Kurpfalzmetropole auf leicht veränderter Strecke unterwegs. Es gab wieder leckere Pasta, jede Menge unterschiedliche Erfrischungsgetränke und sensationellen Kuchen.

 






 

 

 


Der Sinn und Zweck dieser Pause in Mannheim war erfüllt. Unter nun rheinland-pfälzischer Polizeiführung setzten wir unsere Fahrt fort. Bevor wir wieder als gesamtes Friedenspeloton unterwegs waren, rollten wir ohne Begleitfahrzeuge noch durch das Gartenschaugelände. Eine sehr schöne Erfahrung. Danke an Hedi aus dem Orgateam für deinen unermüdlichen Einsatz, den Radfahrerinnen und Radfahrern dies zu ermöglichen. Die Begleitfahrzeuge trafen wir dann wieder am Ausgang am anderen Ende der Pflanzenschau. Von da aus ging´s nun iwwa die Brick nach Ludwigshafen, weiter über Maxdorf nach Bad Dürkheim und hinein in den Pfälzer Wald.










Die klimatischen Bedingungen waren weiterhin ideal, um radsportlich aktiv zu sein. Einige Kilometer vor Kaiserslautern stand nun die "1. Challenge" auf dem Programm. So zumindest sahen es einige aus dem Peloton. Kaum lässt mal die Zügel locker, will der/die eine oder andere natürlich zeigen, was er/sie zu leisten imstande ist und natürlich der/die Beste sein. Also Rock´n Roll und Bergfreigabe, sprich jeder konnte in seinem Tempo bis zum höchsten Punkt ballern. Oben machten wir dann eine kurze Pause, um durchzuatmen, um verbrauchte Flüssigkeit loszuwerden und um wieder frische Flüssigkeit nachzutanken.

 
 

Kaiserslautern war erreicht. Diesmal machten wir unsere 3. große Verpflegungspause wieder in der tollen kleinen Kirche. Wie von KL gewohnt, wurden wir dort bestens verpflegt. Die Supporteinsätze am Ende des Feldes erhöhten sich für mich und Harald ab jetzt stetig. Nach fast 180 Kilometern in den Beinen ist das grundsätzlich natürlich zu erwarten. Nichtsdestoweniger war in diesem Jahr zumindest hinten einiges mehr zu tun. Wir waren als Gruppe zwar nicht wirklich schneller als die letzten Jahre, aber es waren mehr Radfahrerinnen und Radfahrer dabei, die sich körperlich vermutlich doch etwas überschätzt hatten. So mein Eindruck. Kleiner Tipp: Leute, auch wenn es euch in den Jahren zuvor möglich war, diese Distanz in diesem Tempo einigermaßen problemlos zu bewältigen, bedeutet das nicht, dass das jedes Jahr auch wieder so möglich ist. Wenn ihr euch als Wiederholungstäter oder Rookie nicht zu 100 % sicher seid, dass ihr es ohne "Schwächeanfall" auch schafft, lasst es bitte sein. Bleibt daheim und rollt auf eurer Hausrunde oder seid ehrlich zu euch selber und beendet eure Tortur, in dem ihr aussteigt oder in den Besenwagen einsteigt. Ihr müsst niemandem irgendetwas beweisen. Dieses ständige hinten aus dem Feld fallen stört den Ablauf erheblich, gibt nur Stress für euch persönlich und ganz besonders für uns Schlussfahrer. Auch wir wollen in Bretten ankommen. Irgendwann sind auch unsere körperlichen Kapazitäten erschöpft und wir müssen auf uns achten. Wir freuen uns über jeden, der/die teilnimmt und durch die Teilnahme ein klares Zeichen für Frieden setzt, aber dann bitte nur fit genug, um die Raddemo auch problemlos beenden zu können.

Wir werden beim nächsten Marathon deshalb deutlich konsequenter handeln müssen, so leid es uns tut. Wer mehrmals aus der Reihe tanzt und zeigt, dass er/sie körperlich nicht mehr in der Lage ist, den Anschluss zu halten oder wer mehrmals auf der Gegenfahrbahn sinnfrei überholt und bei Gegenverkehr durch gefährliches Wiedereinscheren das Fahrerfeld gefährdet, geht konsequent in den Besenwagen oder fährt eigenverantwortlich und ohne Support alleine weiter! Wenn wir Kontroll- und Schlussfahrer das so entschieden haben, dann gibt´s daran auch nicht´s mehr zu rütteln. Wir werden uns nicht auf irgendwelche Diskussionen oder Kompromisse einlassen! Diese Entscheidung steht und ist als solche zu akzeptieren. Es gibt einen fixen Zeitplan und den müssen wir einhalten.   

Unser Schraubäär Michel hatte in diesem Jahr auch jede Menge mehr zu tun als die Jahre zuvor. Verteilt auf den Tag gab es gefühlt 100 platte Reifen. Auch das muss wieder besser werden, Sportsfreunde. Bitte sorgt also dafür, dass eure Reifen beim nächsten Marathon in einem besseren Zustand sind, denn auch solche Vorkommnisse knabbern am Zeitplan. Unterm Strich sind mangelnde Fitness, schlechtes Material, aber auch ständiges, sinnfreies Überholen auf der Gegenfahrbahn unnötige Zeitfresser, die zusammen in einer Art Teufelskreis immer mehr Unruhe ins Feld bringen und somit den Zeitplan erheblich gefährden.  

Von Kaiserslautern aus rollten wir diesmal aufgrund einer Baustelle auf veränderter Streckenführung zur Airbase nach Ramstein. 

Von Ramstein aus ging´s dann nach einigen welligen Abschnitten hoch zum Johanniskreuz, wo die nächste PP-Pause geplant war. Den Anstieg vor dieser Pause konnte wieder jeder in seinem Tempo fahren und auf seine Art und Weise zeigen, wie viele Körner noch im Speicher waren. Bei mir und bei vielen anderen waren es mittlerweile deutlich weniger als bei der 1. Bergchallenge.

Ab jetzt lagen noch ca. 100 Kilometer vor uns. Eine 4. und letzte Verpflegungspause war natürlich auch noch geplant. Dieses Mal nicht wie gewohnt in Landau, sondern in Lingenfeld, wo wir sehr freundlich vom Radsportverein Lingenfeld am Vereinsheim empfangen wurden. Kurz vor dieser letzten Pause änderte sich doch tatsächlich das Wetter. Der Himmel verdunkelte sich Zusehens. Immer mal wieder zeigte sich auch ein Regentropfen auf meiner Brille. Ich fragte mich, ob der Wettergott seine Meinung uns gegenüber nun doch geändert hatte oder ob er uns durch diese eher zu vernachlässigende Menge Wasser von oben nur etwas unter Druck setzen wollte, den Zeitplan auch tatsächlich einzuhalten. 

Mein Garmin zeigte am Lingenfelder Vereinsheim nun 288 zurückgelegte Kilometer an. Also noch ein letztes Mal Kalorien nachladen, um für die restlichen 45 Kilometer gut gerüstet zu sein.

Der Himmel veränderte sich während der Pause nicht wirklich und die Anzahl der Regentropfen erhöhte sich sogar ein klein wenig. Kurz vor der Abfahrt aus Lingenfeld streiften sich die meisten sicherheitshalber eine Regenjacke oder zumindest ein wasserabweisendes Oberteil über, um keine böse Überraschung zu erleben, falls der Regen noch deutlich stärker werden sollte. Wir nahmen nun die restlichen Kilometer bis Bretten unter die Räder. In Germersheim überquerten wir den Rhein zurück nach Baden-Württemberg und dort wechselte auch noch mal die polizeiliche Zuständigkeit für unsere Absicherung. Die letzte PP - Pause, die normalerweise immer kurz vor Bruchsal geplant ist, ließen wir ausfallen, um die verlorene Zeit wieder einigermaßen auszugleichen.

Mit einigen wenigen Minuten Verspätung kamen wir kurz vor 21.00 Uhr wieder in Bretten an. 

Laut meinen Aufzeichnungen saßen wir 11 Stunden, 28 Minuten im Sattel (reine Fahrzeit) und legten 333,6 Kilometer mit 1740 Höhenmetern zurück. Ich bin mir durchaus bewußt, dass meine Höhenmeterangabe doch etwas von den tatsächlich gefahren HMs abweicht, aber das ist schlussendlich auch egal. Am Ende zählt die Botschaft, die wir den Tag über in die Welt getragen haben und dass wir alle wieder gesund und heil in Bretten angekommen sind. Das sogar trockenen Fußes, obwohl es auf den letzten Kilometern nicht wirklich gut aussah am Himmelszelt.

Im Ziel gab es dann noch eine letzte Mahlzeit. Leckere Pizza, wie in den letzten Jahren, gesponsert von der Stadt Bretten. 

Wie immer am Ende meines Berichtes möchte ich mich natürlich bei allen bedanken, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass der Radmarathon wieder eine sehr runde Sache war. DANKE Euch allen und DANKE lieber Roland!!!!!!!!!

Nach dem Marathon ist vor dem Marathon. Der Termin für 2024 steht bereits. Die 2024-er Friedensschleife wird am 10. August stattfinden. Wie ganz oben bereits erwähnt, wird es höchstwahrscheinlich einige spürbare Veränderungen geben, über die wir Euch selbstverständlich über unsere diversen Kanäle informieren werden, sobald wir Klarheit haben.

Kette rechts

Reiner

 

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